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	<title>Travolta und Hase sind verheiratet.</title>
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	<description>Wir haben dokumentiert, wie es dazu kam.</description>
	<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:51:47 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>The days after &#8230; oder wie es sich anfühlt, verheiratet zu sein</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travolta</dc:creator>
		
	<category>Sonstige Sachen</category>
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		<description><![CDATA[Die mir in den letzten Tagen meist gestellte Frage (außer vielleicht &#8220;haste mal nen Euro?&#8221;) war die nach der mentalen Verfassung eines frisch verheirateten Mannes.
Die Art der Formulierungen variierte hierbei von ausformulierten, vorwiegend unter Männern üblichen, sehr dezidierten und auf das Erhaschen auch jeder kleinsten Information ausgelegte: &#8221;und, wie?&#8221;, bis hin zu eher plumpen Formulierungen wie &#8220;hast Du das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mir in den letzten Tagen meist gestellte Frage (außer vielleicht &#8220;haste mal nen Euro?&#8221;) war die nach der mentalen Verfassung eines frisch verheirateten Mannes.</p>
<p>Die Art der Formulierungen variierte hierbei von ausformulierten, vorwiegend unter Männern üblichen, sehr dezidierten und auf das Erhaschen auch jeder kleinsten Information ausgelegte: &#8221;und, wie?&#8221;, bis hin zu eher plumpen Formulierungen wie &#8220;hast Du das Gefühl, dass sich Deine emotionale Bindung zu Hase durch die Segnung Eurer Beziehung auf eine andere Ebene entwickelt hat?&#8221;</p>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz einfach. Es mag sein, dass die in mir entstandene Ergriffenheit auch mit dem Pathos, welcher solchen Veranstaltungen innewohnt, zu erklären ist, aber ich habe das Gefühl, diese Interpretation würde zu kurz springen.</p>
<p>Ich gebe zu, dass die Zeremonie selbst mir, der normaler Weise dazu neigt, Zuneigung in Form altruistischen Nutzenfunktionen zu beschreiben, das eine oder andere Tränchen entlockt hat. Aber was noch wichtiger ist: ich finde es toll jetzt Herr Hase zu sein (auch wenn ich immer noch Herr Travolta heiße)!!!</p>
<p>T.
</p>
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		</item>
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		<title>Scheißwetter. Ein wunderbarer Tag.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		
	<category>echte Ereignisse</category>
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		<description><![CDATA[Hase und Travolta sind seit Samstag verheiratet, und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie einen tollen Tag hatten. Mit ganz vielen Freunden und ähnlich viel Familie, mit leckerem Essen und verrückten TänzerInnen, mit zwei sympathischen Pfarrern und einem schönen, persönlichen Gottesdienst, mit schönen Kleidern und stolzen Eltern, und so weiter und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hase und Travolta sind seit Samstag verheiratet, und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie einen tollen Tag hatten. Mit ganz vielen Freunden und ähnlich viel Familie, mit leckerem Essen und verrückten TänzerInnen, mit zwei sympathischen Pfarrern und einem schönen, persönlichen Gottesdienst, mit schönen Kleidern und stolzen Eltern, und so weiter und so weiter und so weiter.</p>
<p>Schön wäre sicherlich der eine oder andere Sonnenstrahl gewesen, der den Fotografen mehr Optionen angeboten und den auswärtigen Gästen mehr Spaß an der Landschaft (und am halboffenen Doppeldeckerbus) vermittelt hätte.</p>
<p>Den vorhergehenden Satz habe ich halt mal geschrieben, um den Eindruck zu erwecken, ich hätte mich objektiv und kritisch-distanziert mit der Hochzeit auseinandergesetzt. Dem ist aber nicht so, und dem sollte auch nicht so sein. Im Grunde will ich einfach nur schwärmen von einem gelungenen Fest, einem hervorragend ausgewählten Veranstaltungsort und einer &#8220;runden&#8221; Hochzeitsgesellschaft - einige ausgewählte Gründe will ich gerne nennen:</p>
<p>Bezaubert hat mich die Braut, die das schlechte Wetter konsequent ignoriert hat und ein im Wortsinn strahlender Mittelpunkt der Feier war.<br />
Begeistert hat mich der Bräutigam mit seiner zweisprachig gehaltenen Rede, die ihm lebenslang offene Türen in halb Kroatien garantieren dürfte.<br />
Beeindruckt hat mich der Hasenbruder, der rund um den Gottesdienst und darüber hinaus alle Fäden in der Hand zu halten schien und sich dabei, allen Unkenrufen zum Trotz, niemals verhedderte.<br />
Bewundert habe ich s, der seinem neuen Duzfreund Papa Travolta in vertrauter Runde das schöne Sätzchen &#8220;Ja, zum Opa dürfte er mich schon machen&#8221; entlockte.<br />
Bestaunt habe ich die Tanz- und Sangeseinlagen kroatischer Gäste aller Generationen.<br />
Beneidet habe ich 006 ob seiner prall gefüllten Tanzkarte.<br />
Bedauert habe ich die kroatischen Gäste, für die leider nicht alle Vortragenden (m+s!) auch nur annähernd ausreichende Übersetzungen vorgesehen hatten.<sup>1</sup><br />
Beruhigt war ich indes, als die Reaktion besagter kroatischer Gäste auf meine wenigen in ihrer Sprache vorgetragenen Fetzen darauf schließen ließ, dass mich der Übersetzer nicht hintergangen hatte.<br />
Belustigt durfte ich feststellen, dass Travolta unsere Blogsäulen<sup>2</sup> erst beim x-ten Hinschauen als solche erkannte - bis dahin war er von Werbebotschaften des Restaurants ausgegangen.<br />
Beschwingt war der eine oder andere Gast, der die Freude hatte, vom Vater der Braut mit Hochprozentigem aus seiner Heimat bedacht zu werden.<br />
Beglückt war ich von der Ehre, das Ringkissen in die Kirche tragen zu dürfen (Sicher, mein Sohn hätte das auch gerne getan, aber ich habe mich durchgesetzt&#8230;)</p>
<p>Wie sich aus dem bisher Geschriebenen erkennen lässt, sind s und ich nicht verstoßen worden. Hase und Travolta machten <strike>gute Miene zum bösen Spiel</strike> tatsächlich den Eindruck, über unsere Indiskretionen nicht nur milde hinweg zu sehen, sondern sich wirklich zu freuen - sehr zu <em>unserer</em> Freude und Erleichterung.<sup>3</sup></p>
<p>s hatte sich in den Tagen vor der Hochzeit um die Gestaltung der <a href="http://www.travolta-und-hase.de/download/travhas_zeitung.pdf">Printversion des Blogs</a>, angereichert um ein paar Basisinformationen zum Web 2.0, verdient gemacht, die wir in kleiner Auflage an die Frau und den Mann brachten, sodass wir darauf verzichten konnten, einzelne Blogeinträge vorzulesen. Insgesamt gingen wir relativ wenig auf Inhalte ein und beschränkten uns nach einem kurzen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=nixP0-FneHs">Zeitraffer</a> weitgehend darauf, die Zuhörer über die verschiedenen online verfügbaren Inhalte zu informieren und <a target="_blank" href="http://www.travolta-und-hase.de">dorthin</a> zu verweisen. Den Gedanken, uns noch ein wenig zum Affen zu machen und <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/rds4711">live zu singen</a>, verwarfen wir glücklicherweise noch rechtzeitig. Statt dessen machte sich der <a target="_blank" href="http://12seconds.tv/channel/travhas/26535">Hasenbruder zum Hasen (und 006 zu Travolta)</a>.</p>
<p>Insgesamt ist mir natürlich klar, dass unser Auftritt schlussendlich zu lang war, insbesondere angesichts der Tatsache, dass ein Teil der Gäste aus sprachlichen Gründen zu weiten Teilen ausgeschlossen war. Gleichzeitig bin ich mir recht sicher, dass Hase und Travolta sich gut unterhalten gefühlt haben und unsere Dokumentation hin und wieder mit einem gewissen Schmunzeln <strike>ansurfen</strike> in die Hand nehmen werden. Und das war ja der Sinn der Sache.<sup>4</sup> Im Übrigen hat Travolta heute bereits seinen <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-frauengeschichten/#comment-333">ersten Kommentar</a> hinterlassen.</p>
<p>Was meine <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/du-bist-der-beste-mann/#more-50">verschiedentlich</a> <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/torschlusspanik-allenthalben/">erwähnte</a> <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-rede-von-travolta/">Trauzeugenrede</a> anbelangt, so muss ich gestehen, eine nicht ganz irrelevante Entwicklung hier nicht dokumentiert zu haben: wenige Tage vor der Hochzeit habe ich überraschend doch noch Travoltas für meine Hochzeit vorbereitete und niemals gehaltene Rede in unseren Hochzeitsunterlagen gefunden, sodass das vorgesehene Teilplagiat doch noch realisiert werden konnte. Offensichtlich ging ich dabei jedoch ein wenig zu behutsam vor - Travolta kam hernach zu mir und bedankte sich, dass ich die &#8220;wirklich schlimmen Dinge&#8221; aus seiner Vergangenheit nicht erwähnt hätte. Wie auch immer: den Zeitrahmen habe ich recht gut eingehalten, und das ist ja schließlich das, was zählt.</p>
<p>Ob Teile der Hochzeitsdokumentation hier veröffentlicht werden, kann ich derzeit nicht sagen. Hase und Travolta haben jedoch seit heute eigene Zugangsdaten, sodass dem zumindest in dieser Hinsicht nichts im Wege steht - ich vermute jedoch, dass sie sich diesbezüglich eher bei susi-und-giselher.de austoben werden.</p>
<p>m
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_147" class="footnote">Wobei ich zu unserer Entschuldigung zumindest eines vorbringen kann: das Ganze wurde so kurzfristig und spontan entwickelt, dass eine Vorabübersetzung schlicht nicht möglich gewesen wäre.</li><li id="footnote_1_147" class="footnote">Auszüge aus unserem Tagebuch hatten wir auf &#8220;Fahnen&#8221; gedruckt und vor der Feier am Veranstaltungsort platziert</li><li id="footnote_2_147" class="footnote">Ich muss ehrlich sagen, dass die zwischenzeitliche Diskussion um die Angemessenheit des Kosenamens &#8220;Hase&#8221; mit den Autoren einer wunderbaren <a target="_blank" href="http://www.travolta-und-hase.de/p/bond/">James-Bond-Story</a> mich bis zuletzt zweifeln ließ, ob Hase das alles so gut finden würde</li><li id="footnote_3_147" class="footnote">Narziß lassen wir hier mal außen vor</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Redaktionsschluss.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
		
	<category>Sinn und Selbstverständnis</category>
	<category>Großartige GastbloggerInnen</category>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
liebe GastbloggerInnen,
jetzt ist Schluss.
In wenigen Stunden geht die bei der Hochzeit aufzulegende Printversion von &#8220;Travolta und Hase heiraten&#8221; in Druck, und alles, was bis dahin nicht online ist, wird das Brautpaar am Samstag nicht in der Hand halten können.
Um unsere eigenen, immer wieder aufgeschobenen Beiträge ist es sicher nicht schade - wären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
liebe GastbloggerInnen,</p>
<p>jetzt ist Schluss.<br />
In wenigen Stunden geht die bei der Hochzeit aufzulegende Printversion von &#8220;Travolta und Hase heiraten&#8221; in Druck, und alles, was bis dahin nicht online ist, wird das Brautpaar am Samstag nicht in der Hand halten können.</p>
<p>Um unsere eigenen, immer wieder aufgeschobenen Beiträge ist es sicher nicht schade - wären die Themen richtig brennend gewesen, hätten wir zweifellos Zeit und Antrieb gefunden; bedauerlicher ist da schon der Verzicht auf ein paar zusätzliche Gastbeiträge, die wir uns mal explizit, mal eher im Stillen gewünscht hatten, und die uns zumindest teilweise in Aussicht gestellt oder gar zugesagt worden waren. Da ist der Leserin so manche Perle entgangen.</p>
<p>Die Tatsache, dass heute gedruckt wird, muss nicht bedeuten, dass hier bis zur Hochzeit (oder gar darüber hinaus) nichts mehr passiert. Kann aber. Insbesondere dann, wenn wir die weiteren Vorbereitungen nicht gebacken bekommen.</p>
<p>Also, liebe LeserInnen,<br />
falls wir bis Samstag nicht mehr dazu kommen, aktuelle Entwicklungen zu dokumentieren, und falls darüber hinaus Hase und Travolta nach unserem Vortrag den sofortigen Löschbefehl geben, verabschieden wir uns hiermit vorsorglich und danken für die schöne Zeit. Zwar sind wir guter Dinge, dass dieses Szenario nicht eintritt, aber man weiß es nicht.</p>
<p>s+m
</p>
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		</item>
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		<title>Torschlusspanik allenthalben.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 21:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		
	<category>Heiraten heutzutage</category>
	<category>Planungs-Probleme</category>
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		<description><![CDATA[Die Hochzeit rückt näher, und die üblichen Mechanismen greifen. Einer schickt seinen lange angekündigten Blogbeitrag, andere haben gerade noch rechtzeitig sehr schöne Beiträge1 zur Gesamtdokumentation geliefert, die wir in den verbleibenden Tagen einbauen werden, und wieder andere haben mir heute von aktuellen Anpassungen beim Sitzplan berichtet. Letzteres hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Gästeliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochzeit rückt näher, und die üblichen Mechanismen greifen. Einer schickt seinen <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/kolle-alaaf/">lange angekündigten Blogbeitrag</a>, andere haben gerade noch rechtzeitig sehr schöne Beiträge<sup>1</sup> zur <a href="http://www.travolta-und-hase.de/">Gesamtdokumentation</a> geliefert, die wir in den verbleibenden Tagen einbauen werden, und <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/travolta-und-hase/">wieder andere</a> haben mir heute von aktuellen Anpassungen beim Sitzplan berichtet. Letzteres hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Gästeliste nach wie vor als <strike>labiles</strike> dynamisches Konstrukt zu gelten hat - also auch hier Torschlusspanik, schlussendlich will niemand das große Ereignis verpassen.</p>
<p>Ob Hase ihrerseits heute von einer gewissen Panik erfasst wurde, weiß ich nicht; die Tatsache, dass bei der Gravur ihres Rings eine Kleinigkeit verrutscht war, lässt jedoch derartiges vermuten. Mit Bestimmtheit kann ich hingegen sagen, dass s und m mittlerweile definitiv und regelmäßig von Panikattacken heimgesucht werden. Die in den letzten Tagen getroffene Entscheidung, die Bloginhalte nicht nur als Exzerpt auf einigen wenigen Plakaten, sondern noch webnulliger als ausgedruckte &#8220;Zeitung&#8221; zu veröffentlichen, trägt ihren Teil zum erhöhten Zeitdruck bei - der letzte Artikel vor Drucklegung wird voraussichtlich am morgigen Dienstag fällig sein.</p>
<p>Die Vorbereitungen für meine Rede gedeihen auch nicht so recht, während Travoltas Text (Chapeau!) wohl schon steht - zumindest in <em>einer</em>  Sprache. Meine jüngsten Recherchen untermauern übrigens die These, dass Trauzeugenreden gar nicht so weit verbreitet und nur bedingt gewünscht sind. Bleibt also abzuwarten, ob ich doch noch einen Rückzieher mache. Aus Torschlusspanik oder so.
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_145" class="footnote"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die">Brockhaus</a> und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ian_Fleming">Ian Fleming</a> hätten sehr viel Freude an zwei wunderbaren Bildbeiträgen, die wir lediglich noch von den dort verwendeten Klarnamen Susi und Giselher befreien müssen</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölle - Alaaf!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HuTgast</dc:creator>
		
	<category>Nette Nebenschauplätze</category>
	<category>Großartige GastbloggerInnen</category>
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		<description><![CDATA[Oder: Wie ich Travolta kennenlernte…
Anmerkung d. Red.:
006 hat schnell reagiert. Nachdem wir den von ihm angekündigten Beitrag zwischenzeitlich längst abgeschrieben hatten, ist nun der Beweis erbracht, dass er unser Blog sehr genau verfolgt und nur nach einem Auslöser gesucht hat, um seine Schreibblockade zu beenden. Eine unscheinbare Fußnote im ersten heutigen Beitrag hat diesen Zweck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Wie ich Travolta kennenlernte…</strong></p>
<p><em>Anmerkung d. Red.:<br />
006 hat schnell reagiert. Nachdem wir den von ihm angekündigten Beitrag zwischenzeitlich längst abgeschrieben hatten, ist nun der Beweis erbracht, dass er unser Blog sehr genau verfolgt und nur nach einem Auslöser gesucht hat, um seine Schreibblockade zu beenden. Eine unscheinbare <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/das-leben-ist-schon-hases-junggesellinnenabschied/#footnote_0_143">Fußnote</a> im <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/das-leben-ist-schon-hases-junggesellinnenabschied/">ersten heutigen Beitrag</a> hat diesen Zweck nun erfüllt, und 006 teilt seine ersten Travolta-Erlebnisse mit uns:<br />
</em></p>
<p>Im Jahre 1997 absolvierte Travolta drei Praktika. Eines davon war beim Gerling-Konzern in Köln, und bei dieser Gelegenheit lernte ich ihn kennen.</p>
<p><strike>Damals war ich</strike> Bis zum heutigen Tag bin ich wohl der einzige Mitarbeiter des Gerling-Konzerns, der je in einer kurzen Hose zur Arbeit kam. Im Gegensatz zu den Praktikanten, die durch Anzug und Krawatte glänzten, habe ich mir als altgedienter Werkstudent die Freiheit der nackten Wade erlaubt. Es wäre ein Trugschluss der Teilnehmer des <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-erniedrigungen/">Junggesellenabschieds</a>, zu glauben, dass hier der Spruch „Kurze Hose – Schießgewehr“ seinen Ursprung hat.</p>
<p>Des Abends zogen Travolta und ich um die Häuser. Als Travolta, ein weiterer Freund und ich in eine Kneipe gingen, bestellte Travolta -ganz Kavalier- bei der Bedienung 3 Kölsch, woraufhin ich zur Bedienung sagte: „Für mich auch drei Kölsch!“ Dabei spielte ich auf das in Köln übliche Biermaß von 0,2-Gläsern an. Für einen Süddeutschen ist diese Maßeinheit bei einem Bier ungewohnt, vielleicht schon als ein Affront zu verstehen. Diese Angst wollte ich ihm nehmen. Trotz der Unterschiede in den Maßeinheiten bleiben die Grundrechenarten bundesweit die gleichen: 10 mal 0,2l ist gleich 4 mal 0,5l ist gleich Kopfschmerzen am nächsten Tag! Travolta konnte es anderntags bestätigen&#8230;</p>
<p>Daher verwundert es nicht, dass ich bei einem Besuch Jahre später bei Travolta ein vom Haltbarkeitsdatum abgelaufenes Bier erhielt. „Selber schuld!“, dachte ich mir, „Wenn du damals in Köln nicht drei weitere Kölsch bestellt hättest, hätte sich Travolta nicht so vom Bier abgewandt!“</p>
<p>006
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist schön. (Hases Junggesellinnenabschied)</title>
		<link>http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/das-leben-ist-schon-hases-junggesellinnenabschied/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HuTgast</dc:creator>
		
	<category>Nette Nebenschauplätze</category>
	<category>Großartige GastbloggerInnen</category>
	<category>echte Ereignisse</category>
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		<description><![CDATA[Es fing ja schon damit an, daß Hase Einfluß nehmen wollte, was wo gemacht werden sollte – Natürlich haben wir uns nicht danach gerichtet….1
Offen geblieben ist die Frage, ob sie das von den Eheleuten gewünschte Heimkino wirklich verdient – hat sie doch nach der Beschreibung einer markanten Filmszene eines berühmten italienischen Films nicht den richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fing ja schon damit an, daß Hase Einfluß nehmen wollte, was wo gemacht werden sollte – Natürlich haben wir uns nicht danach gerichtet….<sup>1</sup></p>
<p>Offen geblieben ist die Frage, ob sie das von den Eheleuten gewünschte Heimkino wirklich verdient – hat sie doch nach der Beschreibung einer markanten Filmszene eines berühmten italienischen Films nicht den richtigen Titel erraten – sondern nur was von „la dolce vita“ gefaselt.</p>
<p>Wir haben ihr dann verraten, daß es in „Das Leben ist schön“ geht – in der Nähe der „Halle der Helden“, wo der Bräutigam eine Nacht vorher gespeist hatte.</p>
<p>Gewandet wie Schönheitsköniginnen erreichten wir blinkenderweise das Lokal – nur Hase durfte nicht blinken… sie wird ja schließlich am Samstag, den 13. September ‚strahlen’.</p>
<p>Nachdem wir angekommen waren, suchte eine von uns die Herrentoilette auf, um die dortigen Wesen per Foto auf Hase aufmerksam zu machen [wenn sie uns bis dahin noch nicht gehört (typische Hühner giggeln) bzw. gesehen hatten (Blinklichter)].</p>
<p>Die Herren hatten den Auftrag, Hase zu einer Abkehr zu bewegen, indem sie ihr die Rosen schenkten –Travolta, hat sie schon mit dir gesprochen??? Das blieb nicht ohne Wirkung und so kamen anschließend mehrere „Kerle“ an den Tisch, um Hase mit roten Rosen zu überraschen….<br />
Der ein oder andere wollte gar nicht mehr weg, doch irgendwann konnten wir endlich essen. Wie Frauen nun mal sind, wurde nahezu einheitlich dasselbe bestellt – für ausreichend Getränke wurde gesorgt und der Kellner hatte sicherlich Spaß an uns.</p>
<p>Irgendwann war der Zeitpunkt bekommen, da bekam Hase einen Korb….- nein nicht von den Männern, sondern einen Warenkorb mit dem üblichen Haushaltspanel: Kondomen, Blumen, Schokolade etc.: nach anfänglichem Zögern und ersten Versuchen bei weiblichen Gästen, traute sie sich auch an die Männer ran, die hocherfreut zu den Börsen griffen.</p>
<p>Viel Spaß machte uns auch Ihre bepreiste Jeans, die sie allerdings nur vereinzelt an den Mann brachte, da die Schere immer woanders lag…? Mehr wird von diesem Kapitel nicht berichtet, um die Persönlichkeitsrechte von Hase zu schützen.</p>
<p>Irgendwann waren wir im Odeon gelandet – die Geschichte vom hawaiischen König und seinem Club lassen wir unkommentiert – und haben dort herrlich abgehottet und dank des Getränks in „höheren Sphären“ gehangen – es war ja schließlich Air Crew Dancing…<br />
Für einige Männer kam es unabdingbar „zu körperlicher Nötigung oder gar sexueller Belästigung“ - ob es zu ihrem Leidwesen geschah?<br />
Auch hier werden die Persönlichkeitsrechte der teilnehmenden Frauen lieber geschützt, da wir tatsächlich fast alle schon VERHEIRATET sind!!!</p>
<p>So, nun abschließend gesagt, wir sind gerne mit Euch Männern zusammen aber wenn ihr uns liebt – schenkt uns solche Frauenabende, sie sind (eigentlich) unbeschreiblich GUT!
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_143" class="footnote">Anmerkung der Redaktion:<br />
Anders als 006 ließ sich die junge Dame, die den nachfolgenden Text über Hases Junggesellinnenabscheid verfasst hat, nicht lange bitten. Vielen Dank!</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Erniedrigungen. (Travoltas Junggesellenabschied)</title>
		<link>http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-erniedrigungen/</link>
		<comments>http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-erniedrigungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		
	<category>Nette Nebenschauplätze</category>
	<category>echte Ereignisse</category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende haben wir Travolta geholfen, sich von seiner Junggesellenzeit zu verabschieden. &#8220;Wir&#8221; waren 7 mehr oder weniger junge Männer, die seinen bisherigen Lebensweg geprägt unterschiedlich lang und intensiv begleitet haben. Erfreulicherweise machte sich unser Held tatsächlich die Mühe, ein paar Sätze zur jeweiligen gemeinsamen Vergangenheit zu sagen, wobei naturgemäß ungeahnte Abgründe zutage traten. Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende haben wir Travolta geholfen, sich von seiner Junggesellenzeit zu verabschieden. &#8220;Wir&#8221; waren 7 mehr oder weniger junge Männer, die seinen bisherigen Lebensweg <strike>geprägt</strike> unterschiedlich lang und intensiv begleitet haben. Erfreulicherweise machte sich unser Held tatsächlich die Mühe, ein paar Sätze zur jeweiligen gemeinsamen Vergangenheit zu sagen, wobei naturgemäß ungeahnte Abgründe zutage traten. Etwas ernüchternd war diese Runde sicherlich für diejenigen unter uns, deren Freundschaft gleich zu Beginn als &#8220;nur angeheiratet&#8221; oder &#8220;bloß adoptiert&#8221; <strike>ab</strike>qualifiziert wurde.</p>
<p>Vielleicht muss man Travolta zugute halten, dass er zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich neben sich stand, weil ihn der Junggesellenabschied eher unvorbereitet getroffen hatte. Er hatte mich einige Tage zuvor darauf angesprochen, dass Hase am Samstag von ihren Mädels zu einer Hens&#8217; Night entführt werde: ob denn für ihn auch noch so etwas anstehe. Eigentlich eine Unverschämtheit, diese Frage - entweder wir haben insgeheim was geplant, dann geht&#8217;s ihn nichts an, oder wir haben nichts vor, dann setzt er uns ungebührlich unter Druck. Wie auch immer: ich machte gute Miene zum bösen Spiel und bedeutete ihm, es sei kein Fehler, sich besagten Samstag abend auch mal freizuhalten. Tatsächlich hatten wir längst alles für Freitag geplant.</p>
<p>Hase unterstützte uns großartig, indem sie nicht nur frühzeitig den Termin in seinem Kalender blockierte, sondern am Tag selbst auch die benötigten Wechselklamotten besorgte und uns den Zugang zu seinem Arbeitsplatz ermöglichte (haben wir eigentlich jemals geschrieben, dass die beiden einen gemeinsamen Arbeitgeber haben?). Dort hatte eine eingeweihte Mitarbeiterin (vielen vielen Dank, H.!) zudem einen dringenden Termin mit Travolta arrangiert, um sicher zu stellen, dass er präsent und nicht durch andere Termine gebunden sein würde. Langer Rede kurzer Sinn: irgendwann standen wir in seinem Büro und drückten ihm eine Kleidertüte in die Hand.</p>
<p>Wer jetzt glaubt, diese Tüte habe mehr oder weniger spaßige Verkleidungen enthalten, ist jedoch auf dem Holzweg: &#8220;Keine Erniedrigungen&#8221; hatten wir uns vorgenommen<sup>1</sup> (<strike>Kleiner Gruß an die Damen&#8230;</strike>). Wir waren im Vorfeld zum Schluss gekommen, dass es primär darum gehen solle, gemeinsam viel Spaß zu haben. Wenn man ehrlich ist, kann man einräumen, dass der Spaß phasenweise deutlich stärker auf unserer als auf seiner Seite lag, weil Travolta stets das Damoklesschwert einer eventuellen inhaltlichen &#8220;Verschärfung&#8221; über sich wähnte.</p>
<p>Kurz zum Ablauf:<br />
wir tranken die ersten paar Runden an einer innerstädtischen Bistrotischsiedlung, schlemmten anschließend heldenhaft in der Erlebnisgastronomie, besuchten verschiedene Karaokeschuppen und (Getränke-)Konsumtempel, schliefen auf, äh,  Isomatten ein paar Stündchen, um am nächsten Tag bei einladendem Regenwetter durchs Mittelgebirge zu wandern. Einzelheiten dürfen wohl per definitionem nicht verraten werden, doch eines muss ich loswerden: überaus bedauerlich war der Umstand, dass wir aufgrund organisatorischer Unzulänglichkeiten der Karaokebarbetreiber<sup>2</sup> nur ansatzweise Travoltas Sangeskünste erahnen konnten - zu gerne hätten wir sein Seemannsgarn bezüglich eindrucksvoller Erfolge als &#8220;Singstar&#8221;<sup>3</sup> als solches enttarnt. Oder ihm gehuldigt, schließlich hatte er sich keine ganz namenlosen Interpreten vorgenommen - &#8220;in the ghetto&#8221;, &#8220;pianoman&#8221; und &#8220;something beautiful&#8221; mögen andeuten, in welchen Sphären Travolta sich sieht. &#8220;Grease Lightning&#8221; hatte er überraschenderweise nicht ausgewählt.</p>
<p>Eine ganze Reihe aufschlussreicher Gespräche und unerwarteter Angebote (&#8221;Einmal Ficken für 1 Euro Fünfzig&#8221;) würden eine tiefergehende Erörterung rechtfertigen; dem steht jedoch die bereits erwähnte Vertraulichkeit, die gute Kinderstube oder schlicht das Zeitbudget im Weg: in weniger als sechs Tagen wird geheiratet, und es ist noch sooo viel zu tun.</p>
<p>m
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_142" class="footnote">Eigentlich schade, wie wir später am Abend einsehen mussten, als uns ein als Schweinchen verkleideter junger Mann mit aufblasbarem Riesenpenis im Arm begegnete</li><li id="footnote_1_142" class="footnote">Überhaupt scheint sich hier ein Phänomen entwickelt zu haben, das mir persönlich eher fremd ist. Das Karaoke-Mikrokosmos ist, ganz wertfrei geschrieben und gemeint, &#8220;anders&#8221;. Man könnte boshaft unterstellen, dass hier eine überraschend große Zahl junger und nicht so junger Menschen die immer gleichen Lieder mehrmals am Abend in allen Singbars der Gegend zum Besten gibt und sich permanent auf das nächste DSDS-Casting vorbereitet. Vielleicht ist es aber einfach nur so, dass diese Leute sehr viel Spaß am Singen haben und sich mit einer gewissen Berechtigung über jene Besucher wundern, die einmal im <strike>Jahr</strike> Jahrzehnt in eine Karaokebar einfallen und mit ihrem Gegröle die wirklich interessierte Klientel vor den Kopf stoßen.</li><li id="footnote_2_142" class="footnote">Singstar ist ein Karaoke-Computerspiel, dessentwegen Travolta sich eine Playststion schenken ließ. Sagt er.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ruhe vor dem Sturm?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		
	<category>Sinn und Selbstverständnis</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war ich in den vergangenen Monaten ein recht verlässlicher, regelmäßiger Schreiber, finde ich. Nur in den letzten Wochen, da hat das irgendwie nachgelassen. Gründe dafür gibt&#8217;s genug: Urlaub, danach viel Arbeit, dann technische Probleme, aber stets und vor allem:
die Hochzeit rückt näher, und die Vorbereitungen erledigen sich nicht von alleine.
Um nicht missverstanden zu werden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war ich in den vergangenen Monaten ein recht verlässlicher, regelmäßiger Schreiber, finde ich. Nur in den letzten Wochen, da hat das irgendwie nachgelassen. Gründe dafür gibt&#8217;s genug: Urlaub, danach viel Arbeit, dann technische Probleme, aber stets und vor allem:<br />
die Hochzeit rückt näher, und die Vorbereitungen erledigen sich nicht von alleine.</p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: Hase und Travolta sind sehr fleißige Brautleute (<strike>falsch!</strike> anders: wie wir <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/140-fur-hase/">kürzlich von s erfahren</a> haben, ist vor allem Hase fleißig), sodass wirklich nicht viel an den Trauzeugen hängen bleibt. Dieses bisschen will zwar auch erst erledigt sein; der ungleich größere Aufwand entsteht jedoch durch meine eigene bzw. unsere Vorbereitung. Oder hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie man ein (Text-)Blog medial halbwegs ansprechend bei einer Hochzeit präsentiert, deren Gästeliste <strike>nur zu einem geringen Teil Web-Zweinuller</strike> nicht nur regelmäßige Internetnutzer beinhaltet? Nebenher sollten wir ja auch <a target="_blank" href="http://www.laut.fm/travolta-und-hase-live">noch</a> <a target="_blank" href="http://twitter.com/travhas_s">alle</a> <a target="_blank" href="http://twitter.com/travhas_m">anderen</a> <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/travhas">verfügbaren</a> <a target="_blank" href="http://delicious.com/travhas">Online</a>-<a target="_blank" href="http://12seconds.tv/channel/travhas">Aktivitäten</a> (naja, fast) aktualisieren und <a href="http://www.travolta-und-hase.de/">zusammenführen</a><sup>1</sup>.</p>
<p>Zudem haben sich erfreulicherweise doch noch ein paar Gäste gemeldet, um sich in verschiedenster Art und Weise einzubringen.<sup>2</sup> Wer sich schon mal als Programm- und sonstiger Koordinator einer Hochzeit versucht hat, weiß vermutlich, dass nicht jede dieser Rückmeldungen ein fertig ausgearbeitetes Dokument oder Konzept beinhaltet, das man lediglich zur Kenntnis nehmen und in seine Liste aufzunehmen braucht. Beispielhaft seien die Jugendbilder genannt, die wir mittlerweile nicht nur von <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/keine-frauengeschichten/">Travoltas Eltern</a>, sondern auch von der Hasenfamilie erhalten haben: wir haben uns sehr darüber gefreut, insbesondere auch darüber, dass wir ganze Alben erhielten und selbst auswählen <strike>konnten</strike> können; gleichzeitig ist das Auswählen, Einscannen, Hochladen und Taggen Prozess, der die eine oder andere Stunde verschling, die man möglicherweise auch anderweitig verbringen könnte&#8230; mit Bloggen zum Beispiel. Oder -das verdränge ich derzeit vehement- mit dem Schreiben einer Trauzeugenrede. Oder mit dem überfälligen Geschenkerwerb. Oder. Oder. Oder.</p>
<p>Genug gejammert. Dabei lag das gar nicht in meiner Absicht. Ich wollte nur <strike>endlich mal wieder was schreiben</strike> die relative Stille im Blog erklären. Und dachte, die Überschrift &#8220;Ruhe vor dem Sturm&#8221; könne vielleicht treffend zum Ausdruck bringen, dass wir jetzt schweigen, damit an der Hochzeit ein wahres Feuerwerk gezündet werden kann. Oder so.</p>
<p>Nun ist diese Aussage zwar irgendwo verschütt gegangen; zumindest die Überschrift soll aber für meinen ursprünglichen Gedanken Zeugnis ablegen.</p>
<p>Back to work.
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_141" class="footnote">immerhin: <a target="_blank" href="http://www.sweetcron.com/">Sweetcron</a> hat uns bei der Zusammenführung -Stichwort: Lifestream- einiges an Arbeit abgenommen&#8230; wobei es bezeichnend ist, dass diese Anwendung grade mal zwei Wochen vor der Hochzeit in einer Beta-Version veröffentlicht wird. Wieso haben wir das nicht seit sechs Monaten oder so?</li><li id="footnote_1_141" class="footnote">Mehr hierzu schreibe ich -hoffentlich- zu einem späteren Zeitpunkt</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>14:0 für hase!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s</dc:creator>
		
	<category>Sonstige Sachen</category>
	<category>Heiraten heutzutage</category>
	<category>Planungs-Probleme</category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Wege ins Hochzeitsland hat mich travolta neulich von unterwegs angerufen. Nachdem er die &#8220;Kindergartenfrage&#8221; hinreichend beantwortet glaubte, kam er auf den Punkt: &#8220;Sicherlich sei es gerade ein bisschen stressig, aber er und Hase hätten eine gute Aufteilung gefunden - Er arbeite 14h im Büro und Sie (Hase) kümmere sich währenddessen um sämtliche Hochzeitsvorbereitungen.&#8221;
Eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Wege ins Hochzeitsland hat mich travolta neulich von unterwegs angerufen. Nachdem er die &#8220;Kindergartenfrage&#8221; hinreichend beantwortet glaubte, kam er auf den Punkt: &#8220;Sicherlich sei es gerade ein bisschen stressig, aber er und Hase hätten eine gute Aufteilung gefunden - Er arbeite 14h im Büro und Sie (Hase) kümmere sich währenddessen um sämtliche Hochzeitsvorbereitungen.&#8221;</p>
<p>Eines ist sicher, alles wird gut, und das meine ich im Ernst!</p>
<p>s
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>hase-und-hase.de</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 13:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
		
	<category>Sinn und Selbstverständnis</category>
	<category>Fokus Familie</category>
	<category>Planungs-Probleme</category>
	<category>echte Ereignisse</category>
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		<description><![CDATA[Hase und Travolta sind verheiratet. Am Samstag wurde aus Frau Hase Frau Travolta Hase, d.h. sie heißt auch nach der Hochzeit weiterhin Hase und er weiterhin Travolta. Die beiden haben, wie bereits zuvor angesprochen, in einem wahrlich sehenswerten Standesamt  geheiratet und wurden mit wunderbarem Wetter verwöhnt. Die Zeremonie verlief, nach logistischen Problemen im Vorfeld, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hase und Travolta sind verheiratet. Am Samstag wurde aus Frau Hase Frau <strike>Travolta</strike> Hase, d.h. sie heißt auch nach der Hochzeit weiterhin Hase und er weiterhin Travolta. Die beiden haben, <a href="http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/wie-eine-hochzeitsweihnachtsgans/">wie bereits zuvor angesprochen</a>, in einem wahrlich sehenswerten Standesamt  geheiratet und wurden mit wunderbarem Wetter verwöhnt. Die Zeremonie verlief, nach logistischen Problemen im Vorfeld, nicht nur völlig reibungslos, sondern wurde von den Anwesenden als rundum angenehm empfunden. Dies gilt aus speziellem Grund für den Chronisten, der letzte Zweifel an der Wahl des Blogtitels zu den Akten legen konnte.</p>
<p>Doch der Reihe nach:<br />
Familie m hatte eine etwas komplizierte Anfahrt zu bewältigen und dementsprechend avisiert, dass man zum gemeinsamen Sektschlürfen bei Hase und Travolta erst verspätet eintreffen würde, zum geplanten Aufbruchszeitpunkt aber dort sei. Gesagt, getan.<sup>1</sup> Nicht unbedingt eingeplant war indes, dass auch die anderen Mitglieder des &#8220;kleinen Kreises&#8221; erst kurz vor Familie m eintrafen, sodass der Vorabimbiss noch heute im Kühlschrank der Neuvermählten lagern dürfte.</p>
<p>Die Abfahrt zum Standesamt erfolgte anschließend mit lediglich 15-minütiger Verspätung, sodass man angesichts des eingeplanten Puffers hervorragend in der Zeit lag. Dummerweise waren sich dann die Navigationssysteme des Bräutigams und des Trauzeugen &#8220;Hasenbruder&#8221; nicht ganz einig über den kürzesten Weg, was zu einer Aufspaltung des Konvois und dem Vernehmen nach zu einer gewissen nervlichen Anspannung im Elternfahrzeug führte.<sup>2</sup> Erschwerend kam hinzu, dass der Trauzeuge recht hatte. So kam zumindest er nahezu pünktlich an&#8230; Sehr schön dann das Bild, das sich dem Brautpaar bot, als es zum Standesamt einbog: der Standesbeamte, den Braut und Bräutigam zuvor unisono als überaus locker und entspannt dargestellt hatten, beim nervösen Blick auf seine Uhr&#8230;</p>
<p>Die technisch bedingte Anspannung fiel jedoch bei allen Beteiligten rasch ab - insbesondere dem Brautpaar war eine andere Art der Nervosität gleichwohl nicht abzusprechen, die Braut gab hinterher gar zu Protokoll, sich &#8220;wie beim Zahnarzt&#8221; gefühlt zu haben -, und der Standesbeamte zeigte sich in der Tat <strike>sehr flapsig</strike> angenehm locker. Seine etwas rasche Verlesung der persönlichen Daten usw. usw. ließ zwar kurzzeitig Zweifel aufkommen, ob das wohl alles formal korrekt sei, doch als nach hilfreichen Ratschlägen zur Eheführung Hase und Travolta die Gelegenheit erhielten, ihr jeweiliges &#8220;Ja&#8221; zu hauchen, waren alle Zweifel beseitigt. Langer Rede kurzer Sinn: gesetzlich sind die beiden nun verheiratet; das Hauptereignis steht uns erfreulicherweise noch bevor<sup>3</sup> - die Hauptarbeit allerdings auch&#8230;</p>
<p>Aus Blogsicht stand die interessanteste Passage ziemlich am Anfang der Trauung. Der Standesbeamte erzählte nicht nur einige Details aus der Kennenlernphase der beiden, die ich so auch nicht mehr parat hatte und von der ich hoffe, dass wir sie in den nächsten Wochen mit kompetenter Unterstützung hier nacherzählen können; vielmehr fragte er Braut und Bräutigam auch nach den wechselseitigen Kosenamen. Wie man sich vorstellen kann, fiel es mir nicht ganz so leicht, an dieser Stelle den lediglich freundlich interessierten Zuhörer zu geben, wo ich doch gleichzeitig -sicherlich etwas übertrieben- der festen Überzeugung war, dass die Daseinsberechtigung dieses Blogs von der nun folgenden Antwort abhänge.</p>
<p><strong>&#8220;Hase&#8221;</strong>.<br />
<em>Ja! </em><br />
Der Standesbeamte hatte nicht ganz verstanden und fragte nochmals nach. <strong><br />
&#8220;Wie gesagt: Hase.&#8221;</strong><em><br />
Jajajajaja!</em><br />
Der Standesbeamte fasste weiter nach: &#8220;Und wie nennen <strong>Sie</strong> Ihre Braut?&#8221;.<br />
<em>Da hat er wohl was falsch verstanden</em>.<br />
Denkste:<br />
<strong>&#8220;Ähh, Auch Hase&#8221;</strong><br />
<em>Yessss! Noch Fragen?</em></p>
<p>Ok, stimmt. Wir hätten uns für hase-und-hase.de entscheiden sollen.<br />
Aber die Domain ist schon vergeben. Offensichtlich war jemand besser informiert als wir.</p>
<p>m
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_139" class="footnote">Sicher, dass m von unterwegs Travolta anrufen würde, um diesen um zum Anzug passende Schuhe zu bitten, war nicht geplant; die Lösung fiel den Beteiligten aber leicht.</li><li id="footnote_1_139" class="footnote">Nähere Informationen liegen dem Autor nicht vor.</li><li id="footnote_2_139" class="footnote">weil die beiden das mit dem &#8220;Hauptereignis&#8221; auch so sehen und den 13. September als ihren eigentlichen Hochzeitstag auserkoren haben, hatten wir kein schlechtes Gewissen, die gesetzliche Hochzeitsnacht mit dem Brautpaar unter einem Dach zu verbringen</li></ol>]]></content:encoded>
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